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Cortina d’Ampezzo ist ein Ort in der italienischen Provinz Belluno in Venetien. In Cortina d’Ampezzo wohnen 5929 Einwohner. Cortina ist ein Winter- und Bergsportzentrum, wo die Olympischen Winterspiele 1956 ausgetragen wurden. Cortina d’Ampezzo ist ein bekanntes Tourismuszentrum und sie hat eine der bekanntesten Skipisten in Europa. Der Ort befindet sich auf einer Höhe von 1211 Metern mit den höchsten Gipfeln wie, Tofana di Mezzo, der Monte Cristallo und der Sorapiss. Der Tourismus entwickelte sich in Cortina in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Der Deutsch-Österreichische Alpenverein gründete 1903 „Ski Club Ampezzo“. Bis zum Ersten Weltkrieg reisten vor allen kaiserlicher und königlicher Adel in das Alpendorf. Ab 1924 wurden die ersten Bergbahnen gebaut, die sich dann als eine gute Investition für die Olympischen Winterspiele im 1956 zeigten. Cortina wurde im 1970 genauso populär für die Skipisten bzw. Wintertourismus wie St. Moritz, Kitzbühel und Megeve. Am 1988 wurde Cortina fur die Olympischen Winterspiele beworben, aber wegen schlechter und veralteter Skipisten abgelehnt. Trotzdem war der Tourismus sehr groß. In der Hochsaison von Weihnachten bis Februar bevölkern etwa 40.000–50.000 Touristen den Ort.
Das Tourismussymbol von Cortina ist ein rotes Eichhörnchen auf weißem Grund. Am 1944 wurden an Cortina d’Ampezzo die Olympischen Winterspiele vergeben, aber wegen des Krieges fanden sie nicht statt. Deshalb wurden im Jahr 1956 wieder an Cortina d’Ampezzo die Olympischen Winterspiele vergeben und das waren die ersten Olympischen Spiele, die im Fernsehen übertragen wurden.